Langlauftrainingslager 2026
Diese Semesterferien opferten unsere tapferen PiratInnen in jedem Alter von Schüler bis hin zu den frisch gebliebenen Masters (Wir haben euch noch immer gern, Philipp und Frido!! Bussi Bussi) ihre Ferien dem großen Spaß des Langlaufens in St. Jakob im Defreggental, der höchstgelegenen Gemeinde in Osttirol.

Jeden Tag wachten unsere waghalsigen JuniorInnen auf, ohne einen Schimmer Ahnung was sie an jenem Tag erwartet. Auch wenn sie immer nach einem Trainingsplan bettelten, blieb eben dieser gut behütet neben dem Vogel in Fabis Kopf. Trotzdem schlugen sich die PiratInnen wacker und sammelten tagein tagaus Kilometer, Kilometer und weitere Kilometer. Um unseren geliebten Trainer Philipp zu paraphrasieren: Beim Langlaufen geht es um Umfang. Doch diese Kilometer waren nicht immer einfach.
Am Mittwoch wurde unsere unermüdliche Arbeit endlich belohnt: Dicke Flocken fielen wie in einem Traum vom Himmel herab. Doch dies stellte sich als ein zweiseitiges Schwert heraus: Als wir am Donnerstag nach dem Aufwärmprogramm „Fit mit Oskar“ sofort aufbrachen, bemerkten wir etwas: Das Langlaufen auf Frischschnee war nahezu unmöglich. Jedoch machten wir wie immer das beste daraus und Lenny versüßte uns mit ganz vielen „deine Mutter“ – Witzen den Tag.

Und nun gelangen wir zum alljährigen Highlight des fabelhaften Pirat-Langlauf Trainingslager: Dem Abschlussrennen auf der Sonnenloipe. Zuerst möchten wir Fabian zur gelungenen Teameinteilung gratulieren und danach noch zum Sieg (trotz Sturz) mit seinem Team bestehend aus Lenny, Maxi und Caro (geschobene Sache?:))
Wir könnten lange über die starken Leistungen unserer AtheltInnen prahlen, aber wir wollen auch unser schwächstes Mitglied in den Vordergrund stellen: Lukas „Fridolin“ Hömstein. Er hat es probiert, doch konnte – auch mit Klassiklanglaufschuhen – leider nicht mit dem jungen Ausnahmetalent Vinzenz mithalten. But – effort is key!

Nach dem Abschlussrennen kam es zu einem vermeintlich geileren Höhepunkt: Den zweiten „freien“ Nachmittag. Wie man das nur am Langlauftrainingslager machen kann, gingen wir natürlich rodeln. Wie auch in den Vorjahren hat es uns allen extrem Spaß gemacht. So sehr, dass sogar Fridolin den Berg ein zweites Mal bestiegen hat, um nocheinmal runterrollen zu können.
Das Trainingslager ist mal wieder viel zu schnell vergangen und wir sprechen für alle AtheltInnen, wenn wir sagen, dass wir nicht aufs nächste Jahr warten können.
Wir bedanken uns beim Alpengasthof Pichler für die tolle Unterkunft und das gute Essen (inkl. der vielen zweiten Portionen) und freuen uns schon auf das nächstjährige Wiedersehen. 🎀
Ein Bericht von Emilia & Tina

