Labestation Wings for Life World Run 2017

Peter Pointner | 7. Mai 2017 

Der globale Wettbewerb, der in 25 Ländern zeitgleich abgehalten wird, hatte in Wien beim Strombotshaus des WRC Pirat eine Labestation eingerichtet, die von den Piraten betreut wurde.

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11612 Teilnehmer starteten am Wiener Rathausplatz und bewegten sich in Richtung stromaufwärts der Donau. Beim Pirat befand sich der Kilometer 41 der Strecke. Bis dahin schafften es 78 Teilnehmer, bevor sie vom immer schneller werdenden "Catcher-Car" eingeholt wurden.

Der weiterste Läufer Ketema Lemawork (österreichischer Marathonläufer aus Äthiopien) lief als Erster beim Pirat vorbei, eine dreiviertel Stunde vor dem Feld - Durchgangszeit: 2 Stunden 30 Minuten - und wurde erst nach 87,16 Kilometer vom Catcher - Car eingeholt.

Dabei auch der ehemalige Schispringer Andi Goldberger, der sein Ziel über die Marathonstrecke zu laufen mit 44,22 Kilometer erreichte.

Diese weltweite Veranstaltung wurde für die Rückenmarkforschung organisiert. Ziel ist es, die Querschnittslähmung zu heilen. 

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An dieser Stelle herzlichen Dank an jene Mitglieder, die tatkräftig diese Aktion unterstützten. Allen voran unser Präsident Frank Fassl und seine Gattin mit Tochter, der die Situation an Verpflegsstellen aus zahlreichen selbst gelaufenen Marathons bestens kannte und sein Wissen praxisgerecht einsetzte.

Nicht zu vergessen Gunter Berger - seit fast 70 Jahren schon Mitglied unseres Clubs- , das Ehepaar Lisbeth und Rudi Puschmann und Peter Raeven, die beim Auf- und Abbau der Station und deren Betreuung mithalfen.