Frühlingserwachen...

dandro | 24. April 2011

 

Eine Woche nach dem offiziellen Start in die Rudersaison hielt es ziemlich viele Piraten und Freunde aus anderen Vereinen, insgesamt 29, nicht mehr in ihren Löchern und Verschanzungen, die sie den Winter über bewohnten.

 

1,5 Stunden von Wien entfernt, 15km westlich von Znaim und unweit der österreichischen Metropolen Obermixnitz und Niederfladnitz liegt der Stausee von Vranov wunderschön eingebettet in die Hügel des Nationalparks Thayatal - Ziel der ersten von unzähligen Pirat-Wanderfahrten 2011.

 

Das Gewässer wurde mit Renn- und Strombooten bis in den letzten Wurmfortsatz an zwei Tagen berudert - vom zentral gelegenen Ort Bitov einmal nach Osten zur Staumauer, ein zweites Mal in die andere Richtung bis zu einem Stein, wo aus dem See wieder die fließende Thaya wird.

 

Dass die Piraten nicht bloß an monotonen Ruderbewegungen Interesse haben, wussten sie vor diesem Ausflug auch nicht - eine Sonderführung im Freiner Schloss, die bis ins dritte von 50 Zimmern auch hochinteressant war, und die Besichtigung des jüdischen Friedhofs im Ort Savov bereichterten das sowieso schon sehr gelungene Wochenende.

 

In Savov übrigens, einen Steinwurf (wenn man sehr viel Kraft hat) von der Grenze entfernt, war die Truppe auch untergebracht. Um günstiges Geld wurde in einer von Österreichern betriebenen Jugendherberge bestens gespeist und in den meisten Zimmern auch gut geschlafen.

 

Sehen Sie, werter Leser, in die erfreuten Gesichter der Teilnehmer - jedes Lächeln empfiehlt Ihnen dieses Rudergebiet wärmstens!

 

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